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Nasennebenhöhlenentzündung |
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Definition Die Nasennebenhöhlenentzündung wird auch Sinusitis genannt. Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung sind die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen entzündet. Sie wird unterteilt in eine akute oder chronische Nasennebenhöhlenentzündung. Bei einer akuten Nasennebenhöhlenentzündung bekommt man häufig vorher einen starken Schnupfen der sich anschließend zu einer Nasennebenhöhlenentzündung entwickelt. Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung hat man häufig Schmerzen im Gesicht und das Gefühl, dass sich im Gesicht etwas anstaut. Beim Bücken werden die Schmerzen immer schlimmer. Die Schmerzen treten häufig in der Kieferhöhle (über der Wange), Stirnhöhle (über der Stirn), Siebbein (über der Nase) und Keilbeinhöhle (Nacken und Schädelmitte) auf. Außerdem hat man bei einer Nasennebenhöhlenentzündung ein gelb-grünlich gefärbtes und zähes Nasensekret. Dadurch, dass die Schleimhäute angeschwollen sind, kriegt man schlechter Luft und man kann schlechter riechen und schmecken. Bei einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung ist es meistens mit den Polypen verbunden, man hat ebenfalls ein eitrig-schleimiges Sekret aber weniger schmerzen und die Nasenatmung ist nur einseitig behindert. Anhand der Beschwerden wie Schmerzen im Stirn und Oberkieferbereich, eitrig-schleimiger Sekret und eine verstopfte Nase kann der Arzt ganz schnell die Diagnose Nasennebenhöhlenentzündung stellen. In manchen Fällen kann man auch Ultraschall und Röntgen aufnahmen machen um Schleimhautschwellungen in den Nasennebenhöhlen sichtbar zu machen.
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